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Kommunaltechnik

In der Landschaftspflege steht der Einsatz eines Häckslers vor verschiedenen Herausforderungen und unterliegt vielen individuellen Anforderungen der Grünpflege. Eine genaue Bedarfsanalyse ergibt die Antwort, welche Zerkleinerungstechnik, welche Größe und welche Antriebsart gewählt werden sollten. TS Industrie bietet eine große Auswahl an Lösungen, die die Anforderungen der unternehmerischen- und ökologischen Belange erfüllen.

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In der Landschaftspflege steht der Einsatz eines Häckslers vor verschiedenen Herausforderungen und unterliegt vielen individuellen Anforderungen der Grünpflege. Eine genaue Bedarfsanalyse ergibt die Antwort, welche Zerkleinerungstechnik, welche Größe und welche Antriebsart gewählt werden sollten. TS Industrie bietet eine große Auswahl an Lösungen, die die Anforderungen der unternehmerischen- und ökologischen Belange erfüllen.

Die Zerkleinerungsarten:

Der Scheibenradhäcksler ist die verbreiteste Zerkleinerungstechnik im Markt. Hier kommt eine mit Messern bestückte Hackscheibe zum Einsatz, die über eine Gegenschneide das zu häckselnde Material zerkleinert. Je nach Hersteller ist die Anzahl, Größe und die Beschaffenheit der Messer und Hackscheibe unterschiedlich.

Der Rotorhäcksler, oder auch Trommelhäcksler genannt, ist ein walzenähnliches Trägerelement, welches mit unterschiedlichen Zerkleinerungselementen bestückt ist. Je nach Hersteller ist der Rotor mit Scheidemessern oder Schlegeln ausgestattet. Ebenfalls kommen auch Kombinationen beider Zerkleinerungswerkzeuge (Mixed- Rotor) zum Einsatz. Beim Einsatz von Rotoren mit Messerbestückung ist das Häckselergebnis ähnlich eines Scheibenradhäckslers. Bei reiner Schlegelbesetzung wird das Material zerschlagen. Geht es nicht nur um reines Stamm- und Strauchwerk und soll zusätzlich komprimierter Mischgrünabfall wie, Friedhofsabfälle, Bodendecker, Rankpflanzen oder sogar Häckselmaterial mit Erdanteilen oder Substrat (Himbeerkulturen) zerkleinert werden, haben sich die Mixed- Rotoren im Markt bestens bewährt.

Trichterformen:

Ein wichtiger Punkt ist die Materialzuführung zum Hackwerk. Hier spielen die Trichterformen in Kombination mit der Größe der Maschine eine wichtige Rolle. Überwiegend werden die klassischen, „geschlossenen“ Trichter verbaut. Diese sind bei beiden Zerkleinerungsarten anzutreffen. Der geschlossene Trichter rührt noch aus den Anfangszeiten des Häckslerbaus heraus, wo überwiegend die Häcksler für Ast- und Strauchwerk verwendet wurden. Hierher kommt auch der Begriff „Buscholzhacker“. Die offene Trichterbauweise hat den Vorteil, dass breitausladende Kronen, Sträucher und bodendeckendes Strauchwerk leichter und mit weniger Kraftaufwand zur Zuführwalze geführt wird und das Beladen hier auch schon von der Seite möglich ist, was wiederum eine teurere Maschine auf Drehkranz kompensiert. Dieser Vorteil kommt den kleineren Maschinen zu Gute, die sonst bei einem geschlossenen Trichter einen kleinen Beschickungsraum vorweisen, welcher das zuführen zur Zufuhrwalze erschwert.

Zuführwalzen:

Die Aufgabe der Zuführwalzen ist die Aufnahme des Materials und der Transport zum Schneidewerk. Die Anzahl der Zuführwalzen liegt je nach Hersteller, Größe des Häckslers, Zerkleinerungstechnik und Bauweise, bei ein bis zwei Walzen. Die Anordnung der Zuführwalzen kann horizontal oder vertikal sein. Meistens haben die Zuführwalzen einen Besatz (Zähne) mit Zacken, Leisten oder Dornen. Der Walzenbesatz hat die Aufgrabe das Material besser aufzunehmen und effektiver und leichter zum Schneidewerk zu transportieren. Die Ausführung des Walzenbesatzes in Form und Design, ist je nach Hersteller und Zerkleinerungssystem unterschiedlich. Die Erfahrung hat gezeigt, dass je nach Häckselmaterial, jeder Zuführwalzentyp seine Stärken und Schwächen hat. Umso breiter die Zuführwalzen, desto leichter die Aufnahme und Zuführung des Materials. Die Breite der Zuführwalzen ist abhängig von dem dahinterliegenden Schneidwerk. Zuführbänder bei Häckslern unterstützen und erleichtern die Beschickung von Grünmaterial. Häcksler mit Zuführband werden in der Ganzjahrespflege immer beliebter. Kleine Stücke, wie z.B. der Jahrestrieb beim Sommerschnitt werden leicht und gefahrlos zum Schneidewerk transportiert. Somit können Häcksler mit Zuführband das ganze Jahr eingesetzt werden, was die Wirtschaftlichkeit und Einsatzzeiten erhöhen. 

Antriebsarten:

Überwiegend werden die klassischen Verbrennermotoren, wie der Dieselmotor verbaut. Bei kleineren Häckslern bis 17 cm Holzdurchmesser, werden auch Benzinmotor verbaut. Hier liegt die Argumentation beim geringeren Gewicht (z.B. 750 kg, Führerscheinklasse B), Anschaffungskosten und weniger Stickstoffoxide. Der Hersteller TS Industrie aus Kempen bietet sogar einen leistungsfähigen Hybrid- Antrieb bis 21 cm Holzdurchmesser an. Für Zapfwellenantriebsmaschinen kommen die PTO- Maschinen zum Einsatz, dieses spart zwar den Wegfall des Motors und reduziert die Anschaffungskosten, ist aber im kommunalen Bereich eher kontraproduktiv, da in der  Häckselsaison diese Antriebsmaschinen oft im Winterdienst eingesetzt werden. Hier entsteht dann ein aufwendiges Wechseln der Anbaugeräte an, welches Personal und Zeit bindet. Zudem werden PTO – Häcksler häufig an überdimensionierte Traktorenleistungen betrieben, welches eine Übermotorisierung zur Arbeitsleistung und Schadstoffausstoß darstellt.

Bei der Emissionsreduzierung bieten Hersteller unterschiedliche Innovationen und Steuerungstechniken an. Das CO2- Reduktionssystem vom TS- Industrie erkennt einen Beschicker hinter dem Trichter. Sobald in einem definierbaren Zeitfester der Häcksler nicht mehr beschickt wird, regelt der Motor automatisch in den Leerlauf. Soll wieder Material gehäckselt werden, so regelt der Motor wieder auf Leistungsdrehzahl. Ein unnützes „Leerlaufen“ auf Höchstdrehzahl wird hierdurch unterbunden. Einen weiteren CO2- reduzierenden Beitrag stellt das Motormanagement SWING von TS Industrie dar. Häcksler arbeiten in der Regel ungeachtet der zu häckselnde Masse und Durchmesser auf Volllast. Hier setzt das SYSTEM- SWING an, drei frei wählbare Leistungsstufen reduzieren die Emissionen, Ausstoß, Verbrauch und Lärm bis zu 60 %.

Auch im Bereich der Profi- Häcksler hat die Akku- Technologie Einzug gehalten. Als erster Hersteller bietet TS Industrie einen Akku- Häcksler mit 19 cm Holzdurchmesser an. Der aus der GREEN SERIES stammende Häcksler ermöglicht einen Arbeitseinsatz von über 8 Stunden, was ein Null an Schadstoffaustausch zur Folge hat.

Fahrwerke:

Je nach Größe und Kundenwunsch werden die Häcksler auf Ein- oder Zweiachsfahrwerken verbaut. Anbaugeräte für den Front- und Heckanbau, oder Zapfwellengeräte mit Achse sind möglich. Ist Geländegängigkeit gefordert, so kommen Häcksler auf Raupenfahrgestellen zum Einsatz.

 

Welcher Häcksler- Typ der richtige für die Landschaftspflege ist, hängt individuell vom mehreren Faktoren, wie Einsatzgebiet, zu häckselndes Material und dem Fuhrpark ab. Wird überwiegend Astholz gehäckselt, so bietet der Scheibenradhäcksler viele Modelllösungen in verschiedenen Größen und Ausführungen an. Wird viel mit der Hand beschickt, müssen Brombeeren, Schlingpflanzen, Strauchwerk, dorniges und ausladendes Material gehäckselt werden, erweist sich der Mixed- Rotor in Kombination mit offenem Trichter und Zuführband als die beste Lösung.

Mit dem Einzug der modernen Motoren- Steuerungsystemen und der Akku- Technologie wird auch im Bereich der Häcksler eine emissions- und ressourcensparende Lösung angeboten.

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